So wohnen die Teddys

 

 

Wer das Foto auf der Startseite sieht erkennt gewiss sofort, warum wir den Namen für unsere HP und auch deren Gestaltung gewählt haben.

Unsere Zwerge wohnen in Ställen mit Doppeletagen. Sie haben ein großes, rundherum gesichertes Außengehege mit immer neuen Verstecken, schattigen Höhlen und Klettermöglichkeiten. So ein Eigenbau muss gar nicht teuer sein, die Baumarkt-Materialien waren leicht zu bekommen und günstig. Auch an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an Fam. Althaus, die wir "Löcher in den Bauch" fragen und "mit  den Augen stehlen" durften.

Die kleinen Jungs bewohnen - noch gemeinsam - einem Doppelstock-Käfig 1,20x60  samt eigenem "Vorgarten" von ca. 1,40x2 m, wo sie sich tagsüber jederzeit austoben können. Chester wohnt gleich nebenan im eigenen Etagenhaus und hat natürlich ebenfalls einen Vorgarten gleicher Größe. Die Mädels - mit Verstärkung von Melf - haben einen Doppelstock-Käfig und ein Trixi-Haus in ihrem großen Außengehege ca. 5x2 m. Dazu natürlich noch die Rasenmäher-Jobs mit den Steckgittern...

Unsere Mädels lassen sich phantasievoll Neues einfallen, um ihr Leben spannend zu halten (das der Ninchen und somit auch ihr eigenes:). Dafür belohnen die Zwerge uns mit ihren herrlichen Hopsern, wilden Jagden oder erholen sich im Schatten. Wenn sie nicht grad die Sandkiste unsicher machen, versteht sich...Wenn irgend möglich "mähen sie den Rasen" mit den versetzbaren Steckgittern. Im Winter werden sie in einen eigenen Raum mit Fenster + Licht umziehen, damit sie (und wir auch) dort vor dem schlechten Wetter Schutz finden und trotzdem Auslauf haben.

 

  

 Futter/Ernährung

Es gibt - neben duftigem Heu natürlich - auch Pellets von Ovator/Deukanin. Nicht nur die Kaninchen leben gesund: Möhren, Möhrengrün, jede Menge frisches Obst + Gemüse etc. Auch unsere Kinder essen nun fleißig Obst/Gemüse mit - auch das ist ein prima Lerneffekt. Unser Garten bietet neben Wiese auch reichlich Löwenzahn, Kräuter, ungespritzte Obstbäume etc. Für vieles hatten wir zuvor keine Verwendung und wir  waren vom lästigen Unkraut und wildem Baumwucher eher genervt. Seit dem plüschigen Familienzuwachs freuen wir uns, für gesunde Ninchen-Ernährung vor der Haustür aus dem Vollen schöpfen zu können. Die Töchter werden zu fleißigen Gärtnern und "Unkraut"-Jägern, sähen eigene Möhren und Salat für ihre Lieblinge in frisch "gerodete" Beete.

 

Es gibt sehr viele informative, gut gemachte HPs der Mitglieder des Teddyclubs Deutschland, die sehr ausführlich über Haltung/Ernährung/Krankheiten etc. der Teddykaninchen Auskunft geben. Einige dieser Seiten sind unter "Links" zu finden. Um nicht alles zu wiederholen oder gar Inhalte "zu klauen" ist es sinnvoll, sich auch dort  zu informieren.

Besonders auch das Forum des Teddykaninchenclubs Deutschland sei empfohlen: hier findet man Rat und Hilfe für alle Fragen rund um unsere puscheligen kleinen Freunde:http://www.teddykaninchen-club.de/home_index.html 

 

 

Kinder

Seit die Zwerge Einzug gehalten haben stehen unsere Töchter morgens viel besser auf als zuvor. Statt des früheren Weckrufs"Aufstehen, Schule..." heißt es seither "Die Ninchen haben Hunger" und schon springen sie aus den Betten. Manchmal werden die Teddys schon morgens, noch im Schlafanzug, gebürstet. Hätte ich das geahnt hätte es schon viel früher Ninchen gegeben...  

Wir hatten schon immer eigene Haustiere und Pflege-Tiere. Doch ein eigenes Tier zu haben, das man sich selbst ausgesucht hat, wofür man auch "kämpfen" und argumentieren und sparen musste, ist noch etwas ganz anderes. Mir war zuvor nicht bewusst, wie vielseitig unsere Kinder durch ihre plüschigen Lieblinge lernen würden, z.B. hinsichtlich Verantwortung, gesunder Ernährung, Pflanzen- und Tierkunde, Geduld, Durchhaltevermögen, Zuverlässigkeit, Lesen von z.T, für sie komplizierten Sachtexten, Fotografieren, Umgang mit dem PC (incl. Erstellung dieser ersten HP) bishin zu Kalenderführung bezüglich der Impftermine und sogar Sparen dafür fürs eigene Tier und Zubehör. Sie gehen nun allein einkaufen, schreiben Einkaufszettel, lernen Vorratshaltung etc. Gerade durch die nötige Fellpflege haben die Kinder zu ihren puscheligen Lieblingen eine noch engere Bindung. Wir empfinden dies nicht als Belastung, sondern als Bereicherung. Andere Mädchen frisieren Puppen, unsere bürsten mit Hingabe die Ninchen...

Sich um die Tiere zu kümmern schafft eine Gemeinsamkeit für die ganze Familie, wo jeder wichtig ist und Teamarbeit gefragt ist.

 


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